FAQs

… Antworten auf häufig gestellte Fragen.

 

Wann darf ich am EMS-Training NICHT teilnehmen?

Wenn Sie unter einer der folgenden Beschwerden leiden können Sie leider zunächst nicht bei

uns trainieren. Sprechen Sie uns aber in jedem Fall an bzw. kontaktieren Sie Ihren Arzt. Auch bei

einigen der hier aufgeführten Krankheitsbilder kann die EMS-Methode, fachgerecht angewendet und

bei geringerer Intensität den Heilungsprozess unterstützen.

• Epilepsie
• Herzschrittmacher
• Schwangerschaft
• Schwere Durchblutungsstörungen
• Bauchwand- oder Leistenhernie
• Tuberkulose
• Tumor-Erkrankungen
• Arteriosklerose in fortgeschrittenem Stadium, arterielle Durchblutungsstörungen
• Schwere neurologische Erkrankungen
• Diabetes mellitus
• Fierberhafte Erkrankungen, akute bakterielle oder virale Prozesse
• Blutungen, starke Blutungsneigungen (Hämophilie)


 

Wie sicher ist EMS-Training in der Anwendung?

Absolut sicher! Das EMS-Training wird schon seit Jahrzehnten sehr erfolgreich und sicher von Ärzten, Physiotherapeuten und Fitnesstrainern angewendet.

 

Haben die elektrischen Ströme Nebenwirkungen?

Nein, gemäß offizieller Studien gibt es keine Nebenwirkungen für Sportgesunde. Im Gegenteil, es gibt

viele positive Begleiterscheinungen. Muskeln benötigen Reize, um aktiviert zu werden. Im Alltag werden

diese über das zentrale Nervensystem ausgelöst und über das Rückenmark und Nervenfasern an die entsprechenden Muskeln weitergeleitet. Bereits diese körpereigenen Reize sind im physikalischen Sinn elektrischer Natur. Mit niederfrequentem Strom, der deutlich geringer als beim Mobiltelefon ist werden die Muskeln zur Kontraktion (Anspannung) angeregt. EMS ist letztlich nichts anderes als eine gezielte

Verstärkung dieser körpereigenen elektrischen Reize von außen.



Was bringt ein EMS-Ganzkörpertraining?

Während der Muskel arbeitet wird gleichzeitig die lokale Durchblutung stark angeregt. Der gesteigerte

Blutfluss wirkt sich positiv auf das Hautbild aus, der Körper wird gestrafft und Cellulite kann effektiv

verringert werden. . Nach dem Training tritt ein Entspannungsgefühl auf und man fühlt sich erfrischt und innerlich gestärkt. Außerdem verbessert man die körperliche Leitungsfähigkeit und Muskelkraft. Sie sind beweglicher, fühlen sich gesünder und weniger schnell ermüdbar. Eine gesteigerte Ausdauerleistungsfähigkeit stellt sich aufgrund des hohen gleichzeitigen Muskeleinsatzes auch ein. Im Vergleich zu konventionellem Krafttraining profitiert man mit EMS auf schnelle und sehr elegante Art von den Vorzügen eines intensiven Workouts.

 

Ist EMS-Training auch etwas für Couch-Potatoes und total Unsportliche?
Für Couch-Potatoes und unsportliche Personen ist das Training außerordentlich sinnvoll. Es animiert genau diese Gruppe von Leuten wieder zum Sport, die seit Jahren schon keine sportlichen Übungen gemacht haben und ist somit ein guter Einstieg um wieder mehr Bewegung und Schwung in ihren Tag zu bringen. Sie lernen Ihren Körper besser kennen und spüren welche Muskeln sie wann und wie belasten. Leistungssportler folgen schon lange dem Trend des EMS-Trainings. 

 

 

ABNEHMEN, FORMEN, FESTIGEN



Kann man mit EMS abnehmen?
Ja! Sie haben aufgrund des EMS-Trainings einen erhöhten Kalorienbedarf und Ihre Muskulatur wird gestärkt und aufgebaut. Mit der gewonnen Muskelaktivität verbrennen Sie auch im Alltag mehr Kalorien und ihr Energiegrundumsatz wird gesteigert! Dadurch verbrennen Sie mehr körpereigene Energie – die Fettverbrennung läuft auf hochtouren. Sie nehmen deutlich an Umfang ab  und auch ihr Gewicht verringert sich stark.

 

Hilft EMS während einer Diät?
Ja! Es ist das ideale Training um sich während des Abnehmens zu revitalisieren, und ein gut durchblutetes Gewebe zu bekommen.

 

Taillenumfang verringern, bzw. Taille definieren. Ist EMS das Richtige?
Mit Sicherheit! Viele Personen mit wenig definierten Taillen werden als übergewichtig bezeichnet, was oftmals lediglich an einem schwachen Muskeltonus liegt. Schwache Bauchmuskulatur und Körperfett (welches über den Muskel sitzt) beeinflusst die Körperproportionen negativ. Das EMS-Fitness-Training schafft es auf elegantem Weg, die Rumpfmuskulatur zu kräftigen, Körperfett abzubauen und somit ideale Proportionen entstehen zu lassen.

 

Bekommen Frauen ein optisch perfektes “Bauch-Oberschenkel-Po” Ergebnis?
Für nahezu jede Frau sind B-B-P drei magische Buchstaben. Die Hochglanzmagazine skizzieren ein klares Frauenbild, perfekte Haut, klare Linien, eine ansprechende Silhouette. Die Mode tut ihr Übriges, indem Hüfthosen, bauchfreie Tops, Minirock, o.ä. für jede modebewusste Frau ein Thema sein sollten. Um diesem Schönheitsideal zu entsprechen waren bisher viele, viele Stunden gezieltem und schmerzhaftem Fitnesstraining notwendig.

 

Eine sanfte und dauerhafte Alternative bietet das Training bei mir. Die komplette Rumpf- und untere Extremität wird in Form gebracht, Bindegewebe wird revitalisiert, Cellulite verbessert oder gar beseitigt, etc.Das Bild der Frau ist eine perfekte Haut sowie klare Linien und eine ansprechende Silhouette. Das Ergebnis ist ein wohlgeformter Körper.



Wann sieht man Ergebnisse?
Bereits nach der 1.Einheit fühlt man dass etwas passiert. Sichtbare Erfolge, wie z.B. bessere Haltung, Umfangreduzierung, Kraftzuwachs und Hautbildveränderungen stellen sich innerhalb weniger Male ein. Der Fortschritt is abhängig von Veranlagung, Trainingshäufigkeit und Trainingsintensität. Die empfohlene Trainingshäufigkeit liegt bei anfänglich eins bis zwei Einheiten à 20 Minuten pro Woche.

 

Wie lange halten die Ergebnisse vor?
Der Trainingseffekt von EMS ist mit allen anderen konventionellen Trainingsergebnissen zu vergleichen. Das bedeutet: Diese sind nur dann nachhaltig, wenn man geeignete Maßnahmen ergreift, um den erreichten Zustand zu stabilisieren. Angesichts des minimalen Trainingsaufwandes von einer bis maximal drei Einheiten à 20 Minuten pro Woche ist dies bei uns allerdings spielend möglich.

 

Bekomme ich als Frau jetzt große, unschöne Muskeln?

Natürlich nicht. Der Hormonspiegel ist hier entscheidend: Männliche Trainierende bauen Muskeln auf (Hormon: Testosteron) weibliche Trainierende straffen die Muskulatur (Hormon: Östrogen).

 

 

BESCHWERDEFREI, GESUND, VITAL 



Ist  EMS geeignet für ein postnatales Rückbildungstraining?
Absolut! Es gibt eine ganze Reihe von Studien, die belegen, dass sich durch die 25minutes-Methode sehr schnell und effektiv die tiefe Beckenbodenmuskulatur trainieren lässt. Somit wird eine oftmals bestehende Neigung zu Inkontinenz sehr elegant beseitigt. In gleichem Maße treffen diese positiven Effekte natürlich auf alle, während der Schwangerschaft ge-, bzw. überdehnten Bindegewebe- und Hautstrukturen zu. WICHTIG: Beginnen Sie mit dem Training in Absprache mit dem Frauenarzt erst nach etwa vier bis sechs Wochen nach der Entbindung. Das Training wird mit sehr sanften Intensitäten begonnen, die ebenfalls einer Lymphdrainagebehandlung dienen, danach wird in Abhängigkeit der Reaktionen das Training langsam, über mehrere Einheiten intensiviert.

 

Beinflusst der Strom direkt mein Herz oder meine Organe?

Nein. Dafür wäre ein Stromreiz von 10.000 Hz notwendig wie etwa bei einem Defibrilator. Das von uns verwendete Gerät liefert aber nur einen Impuls bis 120 HZ. Des weiteren aktiviert dieser niederfrequente Impuls ausschließlich die quergestreifte Skelettmuskulatur. Die Organe und das Herz werden nicht erreicht!

 

Lediglich über die Anstrengung während der Belastung wird das Herz eine Anpassung an das Training in Form einer Erhöhung des Herzschlages vornehmen, wie bei jeder anderen körperlichen Betätigung auch. Das Training mit dem Ganzkörper-EMS stellt für den gesunden Herzmuskel also keine Belastung, sondern einen willkommenen Trainingsreiz dar.

 

Wirkt das EMS-Training auch bei Inkontinenz?

Beim EMS-Training werden die tiefen Muskelschichten erreicht und somit auch der Beckenboden. EMS ist wahrscheinlich das wirkungsvollste Beckenboden-Training, das es derzeit gibt.



 

MUSKELAUFBAU, FIT IM SPORT 



Kann ich durch das EMS-Training auch meine Schnellkraft verbessern?

Im Bereich der Schnellkraft ist es absolut das Mass der Dinge, da diese nur sehr schwer über andere Trainingsformen zu trainieren ist. Daher ist bereits der Weltmeister im Gewichtheben, Oliver Caruso, ins elektrische Schwitzen gekommen. Auch die Vereine der Fussball-bundesliga verwenden das effektive EMS-Training.

 

Ist effektiver Muskelaufbau mit der EMS-Methode möglich?

Ja. Sie erzielen mit diesem Training ein Höchstmaß von Erfolgen, das Sie mit einem herkömmlichen Training nie in so kurzer Zeit erreichen könnten. Denn es werden viele Muskelgruppen zugleich angesprochen und Sie schonen dabei sogar Ihre Gelenke. Ein Muskelaufbau = Hypertrophie ist schnell erreichbar. MERKE: Der Hormonspiegel ist hier entscheidend: Männliche Trainierende bauen Muskeln auf (Hormon: Testosteron) weibliche Trainierende straffen die Muskulatur (Hormon: Östrogen).

 

 

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